Auch nach Abschluss der Projektförderung im Sommer 2020 läuft der Online- Kurs von OpenGeoEdu rund um die Uhr weiter. Interessenten können ohne Einschränkung den Kurs besuchen, sich Vorlesungsinhalte multimedial anschauen und Übungsaufgaben mit offenen Geodaten bearbeiten. OpenGeoEdu bietet inzwischen Inhalte für eine Workload von fast 500 Stunden (entsprechend über 16 Leistungspunkten) an. Erstmals wurde ein englischsprachiger Teil von OpenGeoEdu in einem online Workshop für Studierende aus Mittel- und Südamerika eingesetzt. Zudem wurde OpenGeoEdu unter den geltenden Coronabedingungen erstmals in einem Fernstudiengang durch 20 Studierende genutzt und ersetzte dort den sonst üblichen Präsenzteil und die Klausur.
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Auch gis.point, das Portal für Geoinformation, GeoIT und Geodäsie berichtet über den Projektabschluss: https://gispoint.de/news-einzelansicht/3420-opengeoedu-eine-online-lernplattform-fuer-den-umgang-mit-offenen-geodaten.html
Am 09.09.2020 ist in der Ausgabe 15/2020 der gis-reports-news und auf Geobranchen.de die Pressemitteilung zum Abschluss des Projekts erschienen. Diese kann hier nanchgelesen werden: https://www.geobranchen.de/mediathek/geonews/item/opengeoedu-–-eine-online-lernplattform-für-den-umgang-mit-offenen-geodaten
Zum 31. Juli 2020 endet die Förderung des Projekts OpenGeoEdu durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND - Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um datenbasierte digitale Anwendungen für die Mobilität 4.0. Das abschließende Statustreffen fand als online Meeting am 30. Juni 2020 statt.
Aktuell sind die Projektpartner mit dem letzten Feinschliff und der Erstellung des Abschlussberichts beschäftigt. Aber auch nach Ablauf der Förderung wird die Lernplattform OpenGeoEdu weiter durch die Universität Rostock gepflegt und betrieben. Mit Abschluss der Förderperiode deckt OpenGeoEdu eine Workload von 510 Stunden ab, somit lassen sich 17 ECTS-Leistungspunkte online zertifiziert erwerben.
Am 1. April 2020 startet der vierte offene Online-Kurs zum Arbeiten mit offenen Geodaten, ein Angebot, welches gerade in Zeiten des Corona-Virus eine interessante Alternative zu den ausfallenden Präsenzveranstaltungen darstellt. Inzwischen hat der Kurs einen Umfang von 14 Leistungspunkten und kann somit zwei bis drei gängige Lehrmodule in raumbezogenen Studiengängen ersetzen oder ergänzen. So könnte z.B. ein grundständiger Kurs in Geo-Informationssystemen oder in Fernerkundung sowie ein vertiefendes Projekt zu Open Data und Data Science über unsere Kursteile abgesichert werden, und das sowohl mit Vorlesungs- als auch praktischen Übungsanteilen, da OpenGeoEdu auf Offenheit aufbaut. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wenn Sie solches für das startende Semester planen.
Bei der FOSSGIS-Konferenz präsentierte Matthias Hinz die neue Übung zur räumlichen Analyse von Geocaching Daten von OpenCaching.de. Auf unserer ILIAS-Plattform können Sie sie selbst ausprobieren! Wir danken dem FOSSGIS e.V. und dem Chaos Computer Club e.V. für die Videoaufnahme.
Zum zweiten Mal war das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) Gastgeber unseres halbjährlichen Statustreffens. Wir haben die letzten Monate Revue passieren lassen und uns auf die nächsten großen Neuerungen vorbereitet: Fortgeschrittene Übungen aus dem Bereich Data Science. Den Anfang wird die Übung ‚Geoprocessing‘ mit Open Caching machen, bei der die Datenbank der Geocaching-Plattform OpenCaching.de beispielhaft statistisch ausgewertet wird. Als Bestandteil des Kursteiles ‚Open Data‘ wird sie in kürze freigeschaltet. Weitere Übungen werden die bestehenden Fallbeispiele erweitern und im Frühling 2020 folgen.
Jasmin Kalcher vom DBFZ war beim 7. GIS Day des GFZ-Potsdam und stellte unseren Online-Kurs vor. Außerdem gab es auch viele spannenden Beispiele dafür, wie wichtig GIS und (offene) Daten für die Forschung und unseren Alltag sind.
Das DLR Raumfahrtmanagement richtete das 2. Symposium „Neue Perspektiven der Erdbeobachtung“ in Köln aus. Rund 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern haben teilgenommen. Viele spannende, innovative Entwicklungen wurden in Form von Vorträgen und Postern präsentiert. Die Themenschwerpunkte waren:
Die NØRD, der erste Digitalkongress in Mecklenburg-Vorpommern fand dezentral an sechs Standorten statt und versteht sich als Austauschplattform für Digitalisierungsthemen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. In der Session "Forschung und Lehre im digitalen Wandel" standen die digitale Transformation von Bildungseinrichtungen und neue Formen des Lernens durch digitale Tools im Zentrum. Hier hat Axel Lorenzen-Zabel den Online-Kurs vorgestellt und mit Interessierten im Workshop en detail besprochen.
Es wird auch konkret, wenn es darum geht, wie offene Datenquellen z.B. Geodaten in der Lehre genutzt werden können oder wenn der Frage nachgegangen wird, ob durch digitale Lehrangebote die Studienabbrecherquote beeinflusst werden kann.
OGE hat als Team teilgenommen und sich mit der Frage beschäftigt, ob es einen Anstieg der Feinstaubwerte gibt, wenn Kreuzfahrtschiffe im Hamburger Hafen liegen. Am Samstag hatte jedes Team die Möglichkeit, die Idee und die Ergebnisse in einer 4-minütigen Präsentation vorzustellen.
Im Fokus der Jahrestagung stand Hochschullehre und Strategien für diese im digitalen Zeitalter. Neben einer Posterausstellung gab es zwei Workshopblöcke mit je drei Themen. Schwerpunkte dabei waren Lehrvideos, interaktive Geschichten, Podcast, Flipped-Classroom Szenarien, Webinare und das LMS Moodle. Prof. Dr. Patricia Arnold betonte in ihrer Keynote die Erfolgsfaktoren und Stolpersteine sowie hilfreiche Strategien und notwendige Rahmenbedingungen bei der Integration von digitalen Lehr- und Lernformaten im Studium.
Der Hackathon ist offen für alle, die heute schon die Zukunft der Mobilität gestalten wollen - Entwickler*innen, Designer*inner, Stadtforscher*innen, Stadtplaner*innen und alle, die Mobilität und City-Logistik bequemer, umweltfreundlicher und digital vernetzter besser machen wollen. In gemischten Teams arbeiten die Teilnehmer als neuen Ideen und entwickeln ihre Lösungsansätze weiter. Unterstützung bekommen sie von den Mentor*innen aus den Bereichen Daten, Mobilität und Logistik.
In Kürze veröffentlichen wir eine neue Übung, bei der Geocaching-Daten wissenschaftlich ausgewertet werden sollen. Beim letzten OC-Talk haben wir unser Vorhaben dem OpenCaching Deutschland e.V. vorgestellt und dafür positives Feedback bekommen. Das kann hier als Podcast nachgehört werden.
Im Workshop haben wir den offenen Online-Kurs OpenGeoEdu vorgestellt und mit größtenteils Lehrenden die Einsatzmöglichkeiten von OpenGeoEdu erörtert.
Auf der Mensch und Computer Konferenz 2019 in Hamburg fand dieses Jahr der Workshop "Spatial is Special" statt, bei dem über die Usability von Open Geodata diskutiert wurde. Zusammen haben die Teilnehmer ausgewertet, wie nutzerfreundlich gegenwärtige Open Data-Portale in Bezug auf Geodaten sind und Ideen zur Verbesserung des Status Quo zusammengetragen. Unter mehreren Impulsvorträgen stellte unser Mitarbeiter Herr Hinz das Projekt OpenGeoEdu und bisherige Erfahrungen aus unserer Arbeit vor.
Weitere Informationen
Hier geht es zum Beitrag der Kollegen vom Leibniz Institute of Ecological Urban and Regional Development (IÖR): Quantitative assesment of public sector e-mobility infrastructure development: A spatial perspective in the case of Germany.
Am 1. Oktober 2019 startet der dritte offene Online-Kurs zum Arbeiten mit offenen Geodaten. Neben einer grundlegenden Überarbeitung aller Kursteile anhand der Erfahrungen aus den beiden vorangegangenen Kursen werden neue Übungsbeispiele angeboten. Dies sind u.a.:
Fallbeispiel Umgebungslärm: je eine Übung zum Nachweis Ruhiger Gebiete und zur mobilen Lärmkartierung Fallbeispiel Flächenmonitoring: eine Übung zur Berechnung der räumlichen Verteilung der Gebäudedichte. Fallbeispiel Fernerkundung: eine Übung zur Erfassung des Baumbestandes in deutschen Großstädten
Newsletter #11 als PDF / HTML
Auf der AGIT 2019 fand auch in diesem Jahr ein Workshop zum Thema „Offene Geodaten in Lehre und Forschung“ statt. Etwa 20 Interessierte nahmen teil. Auf einem kurzen Vortrag zu „OpenGeoEdu“ und der Lernplattform folgte eine interessante und angeregte Diskussion über mögliche Integration in Lehrangebote an anderen Studienorten. Darüber hinaus gab es durchaus interessante Angebote, konkret in Richtung Sensorik über OGC Services einbinden. Zudem wurden Tutoren in Geographiekursen als mögliche Multiplikatoren genannt.
Alle Projektpartner trafen sich für dieses Statustreffen im Deutschen Biomasseforschungszentrum in Leipzig um die weitere Entwicklung und Ausrichtung von OpenGeoEdu zu erörtern.
Sujit Sikder stellt den Besucher der Wissenschaftsnacht Dresden das Lernen und Üben mit OpenGeoEdu vor
Sommersemester 2019 nimmt Fahrt auf ⛵ Es gibt nun neue Videos auf unserem OpenGeoEdu-Kanal. Dabei sind Fallbeispiele aus dem Bereichen Open Data, Geo-Informationssystemen, Fernerkundung & Copernicus und Umgebungslärm.
Newsletter #10 als PDF / HTML
Unsere Mitarbeiter Herr Lorenzen-Zabel und Herr Hinz waren beim 7. Didaktiktag in Wismar. Im Austausch mit gleichgesinnten Lehrenden und bei Vorträgen brachten sie neuesten Methoden in der Wissensvermittlung beim E-Learning in Erfahrung. Beim parallel stattfindenden ILIAS-Anwendertreffen konnten auch Erfahrungen und Know-How zur ILIAS-Software ausgetauscht werden, auf welcher unser Lernsystem für Übungen und Wissenstests basiert (https://ilias.opengeoedu.de).
Eingeladen hat die @HSWismarPresse zum 7. #didaktiktag jetzt Halbzeit vor den #workshop|s zum #ilias #anwendertreffen ☕🍰 #multiplechoice #lehrszenarien pic.twitter.com/ZC2fMQIN1P— OpenGeoEdu 👨💻👩💻 (@OpenGeoEdu) May 22, 2019
Eingeladen hat die @HSWismarPresse zum 7. #didaktiktag jetzt Halbzeit vor den #workshop|s zum #ilias #anwendertreffen ☕🍰 #multiplechoice #lehrszenarien pic.twitter.com/ZC2fMQIN1P
Vom 13.-17. Mai fand in Mailand das Living Planet Symposium der European Space Agency (ESA) statt. Es gilt als mit rund 4000 Teilnehmern, Firmen und Forschern aus aller Welt zu den größten Konferenzen zu Erdbeobachtung und verwandten Bereichen. Selbstverständlich war auch OpenGeoEdu dort vertreten. Henning Aberle vom BKG stellte in der Poster-Session zu EO-Education das Projekt vor, und welche Anwendungsmöglichkeiten offene Geo- und Satellitendaten haben. Schwerpunkt hierbei bildet das Copernicus-Programm der EU. Die vielfältigen Angebote, unterschiedlichen Anwendungen und Diskussionen zeigten einmal mehr, dass das Interesse an e-Learning-Angeboten national sowie international groß ist, und entsprechende Tools und Plattformen eine hohe Aktualität haben. Neben der Erdüberwachung ist die Grundlage für ein nachhaltiges Miteinander zweifellos eine gute (Aus-)Bildung. Hierzu gehört auch der interdisziplinäre Austausch.
Als Gewinner des ersten Preises des BMVI Data-Runs in der Kategorie „Digitale Fahrrad-Hacks“ gewann das Team VISIONZER0 die Teilnahme am 6. Nationalen Radverkehrskongress (NRVK19) in Dresden.
Axel Lorenzen-Zabel (Universität Rostock) als Teil des Teams VISIONZER0 präsentierte in 100 Sekunden in der ersten Runde zum Side-Event des NRVK19 die Idee hinter VISIONZER0. Unterstützt von den Teammitgliedern Marc Kleemann (ISB AG) und Moritz Schneider (orange edge) forderte VISIONZER0 die Ausweitung der opendata Bestrebungen der Länder und des Bundes um die datenbasierte Planung von fahrradfreundlicher Infrastruktur stärken zu können.
Auf der Konferenz Critical Issues in Science, Technology and Society Studies stellte Sujit Kumar Sikder das Projekt OpenGeoEdu vor.
Am 8. und 9. April 2019 fand zum 15. mal die Konferenz mit dem Untertitel „Geoinformation in allen Lebenslagen“ statt. Axel Lorenzen-Zabel präsentierte hier OpenGeoEdu, den MOOC zu offenen Daten und Geo-Informationssystemen.
Zu allen Vorträgen inklusive der Präsentationsfolien geht’s hier: http://www.geomv.de/geoforum-mv-2019-beitraege/
Am 1. April 2019 startet der zweite offene Online-Kurs zum Arbeiten mit offenen Geodaten. Auf der FOSSGIS-Konferenz in Dresden am 14.03.2019 präsentierte Axel Lorenzen-Zabel vor Experten der Open Data- und Open Source-Community das Projekt OpenGeoEdu.
Newsletter #9 als PDF / HTML
Bereits zum 4. Mal fand am vergangenen Wochenende in Berlin der Hackathon des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) statt. Bei dem so genannten „BMVI Data-Run“ trafen sich Coder und Open Data Enthusiasten um Ideen für eine nachhaltige und sichere Mobilität der Zukunft zu entwickeln. Axel Lorenzen-Zabel, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Rostock war für OpenGeoEdu 24 Stunden mit dabei.
Das Team VISION.ZER0 gewann gleich zwei Preise. Den besten "Digitalen Fahrrad-Hack" und den Publikumspreis der OpenData-Community. Das Team bestand aus Mitarbeiter*innen der Firma ISB AG, des Planungsbüros orange edge, des Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung und der Universität Rostock.
Hier lesen Sie die ganze Mitteilung
Wo Neckar und Rhein aufeinandertreffen, haben sich am 14. März auch die Experten des Arbeitsforums Open Data und Behörden versammelt. OpenGeoEdu war ebenfalls wieder dabei.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen diskutierten über die Verbesserung der Mobilität vor Ort in Baden Württemberg, sowie allgemeine Empfehlungen an Kommunen und andere Organisationen zur Verbesserung des Datenzugangs. Dafür könnte der Ort, Mannheim, nicht passenderer gewählt sein: Hier unternahm Karl von Drais vor gut 200 Jahren die erste Probefahrt mit seiner Laufmaschine, dem "Ur-Fahrrad", und setzte somit einen Meilenstein in der individuellen Mobilität.
Gastgeberin war die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und stellte das hauseigene Projekt xDataToGo vor. Weitere Beiträge kamen vom Ministerium für Verkehr BW, dem Projekt InKoMo 4.0, dem Kommunen-Netzwerk „Mobilitätswandel vor Ort@BW“ und einem Rechtsexperten des Deutschen Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung, Speyer.
Das Arbeitsforum ist Teil der WIK-Begleitforschung des Modernitätsfonds (mFUND) des BMVI.
In Dresden auf der FOSSGIS-Konferenz 2019 gab es viele Vorträge von Experten der Open Data- und Open Source Community. Axel Lorenzen-Zabel präsentierte OpenGeoEdu am 14.03.2019.
Die Aufzeichnungen der Vorträge finden sie auf media.ccc.de/c/fossgis2019.
Unserer erster Online-Kurs endete am 31.01.2019. In diesem Newsletter können Sie Details dazu nachlesen.
Newsletter #8 als PDF / HTML
Mit dem voraussichtlich letzten Newsletter im Jahr 2018 wünscht das OpenGeoEdu-Team frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!
Bei unserem Statustreffen in Frankfurt am Main haben wir bereits viele Pläne für das neue Jahr geschmiedet.
Alle Teilnehmer des laufenden Kurses haben noch bis zum 31. Dezember Zeit, um ihre Belege für die Fallbeispiele einzureichen. Neue Registrierungen für alle Kursteile sind nach wie vor auf ilias.opengeoedu.de möglich.
Bei der GeoMundus Konferenz 2018 in Lissabon fand ein reger wissenschaftlicher Austausch zu aktuellen Themen aus der Geoinformatik statt. Jedes Jahr wird die unentgeltliche Veranstaltung von Studierenden des Master-Studiengangs "Geospatial Technologies" der Universität Münster (Westf./ Deutschland), Univerität Jaume I (Spanien) und Universität Nova de Lisboa (Portugal) organisiert. Durch die Vernetzung mit Studierenden und Wissenschaftlern raumbezogener Disziplinen konnten wir die Sichtbarkeit des Projektes OpenGeoEdu erhöhen.
Hilfreich für die inhaltliche Weiterentwicklung unserer Lernplattform und für die wissenschaftliche Weiterqualifikation von Herrn Hinz, der vor Ort war, waren Vorträge zu Data Science-basierten Anwendungen wie beispielsweise "Capabilities of SAR and optical data for rapid mapping of flooding events" von Fischell et al. (siehe Artikel) und der Workshop zu "Urban Ecosystem Services with GIS" von Prof. Pedro Cabral.
+++ chat.opengeoedu.de +++ VIDEO: OpenGeoEdu auf der INTERGEO +++ Scienceslam@Forschungscamp +++
Im Newsletter #6 gibt es diesmal einen kleinen Rückblick auf die ersten Ausarbeitungen. Zudem, wie gewohnt alle Neuigkeiten aus dem Projekt.
Wir freuen uns sehr, wenn Sie dies auch im Studierendenkreis oder an Ihre Kollegen weiterleiten.
Während der INTERGEO in Frankfurt haben wir gemeinsam mit INTERGEO TV ein kurzes Video gedreht, indem OpenGeoEdu in wenigen Worten vorstellt wird. Dieses können Sie sich nun hier ansehen. Es ist eines von vielen Austeller-Videos, welche auf der folgenden Website und dem YouTube-Kanal der INTERGEO veröffentlicht sind:
Wie auch schon im letzten Jahr, stellen wir wieder ein Poster auf dem Forschungscamp der Universität Rostock vor. Diesmal sind zudem Alexandra Pfeiffer (DBFZ) und Axel Lorenzen-Zabel (Universität Rostock) zum Science Slam angetreten: Forschungscamp 2018
Der Newsletter #5 enthält u.a. organisatorische Hinweise zum laufenden Kurs sowie zu neuen Inhalten, die inzwischen zu unserer Plattform hinzugekommen sind. Er kann hier nachgelesen werden. Wir freuen uns sehr, wenn Sie dies auch im Studierendenkreis oder an Ihre Kollegen weiterleiten.
Bereits zum zweiten Mal war OpenGeoEdu auf der INTERGEO vertreten. Diesmal waren 635 Aussteller, verteilt auf zwei Etagen/Hallen, zur Messe gekommen. Matthias Hinz und Axel Lorenzen-Zabel präsentierten OpenGeoEdu am Stand des GEOMV e.V. im Bereich des GEOkomm e.V.. Henning Aberle präsentierte OpenGeoEdu und das Fallbeispiel 'Fernerkundung' auf dem INTERGEO Kongress. Interessierte Messebesucher waren von dem kostenlosen und offenem Angebot, das OpenGeoEdu bietet, und von den neuen Postkarten begeistert.
Die zweite virtuelle Sprechstunde findet am 17.10 um 13 Uhr statt. Dabei wird sich das INTERGEO-Team live von der INTERGEO in Frankfurt zu Wort melden. Damit wir den Beratungsbedarf einschätzen und individuell auf ihre Fragen eingehen können, bitten wir Sie vorab um eine Anmeldung. Den virtuellen Sitzungsraum (Adobe Connect) finden Sie wie zuvor auf Startseite Ihrer ILIAS-Umgebung und wird zur gegebenen Zeit für alle - auch spontane Besucher - offen sein.
Zum Semesterauftakt findet am 10. Oktober um 13 Uhr die erste virtuelle Sprechstunde statt, bei der Sie uns direkt Fragen zu den Kursinhalten stellen können. Den Zugang zum Klassenraum finden Sie in der ILIAS-Umgebung auf Ihrer Startseite (Magazin) im Abschnitt 'Adobe Meetings' und wird zu gegebener Zeit freigeschaltet werden.
Falls Sie noch nicht bei ILIAS registriert sind, können Sie das noch immer nachholen. Weitere Hinweise zu den Sprechstunden finden sie dann im Forum.
Der offene Online-Kurs OpenGeoEdu hat am heutigen Tag offiziell begonnen. Teilnehmer, die Übungen und Tests durchführen möchten und diejenigen, die ein Zertifikat für die erbrachten Leistungen haben möchten, sollten sich jetzt bitte auf unserer ILIAS-Plattform registrieren:
Der OGE-Newsletter für September richtet sich an die Studierende und wurde daher speziell an Fachschaften gesendet. Er enthält unter anderem Details zum Aufbau und Inhalt des Kurses im WS 2018/19 und unserer E-Learning-Plattform. Gern können Sie auch Diesen an Interessierte weiterleiten. Die Anmeldung erfolgt über unser Kontaktformular.
Bereits Ende des letzten Monats ist der erste OpenGeoEdu Newsletter erschienen. Diesen können Sie hier als HTML oder PDF abrufen. Falls Sie in Zukunft regelmäßig Neuigkeiten von uns per E-Mail erhalten möchten, können Sie sich dazu unverbindlich über unser Kontaktformular anmelden.
Der Mensch als Individuum im Mittelpunkt der Geoinformatik. Zu jedem Zeitpunkt befinden wir uns an einem bestimmten Standort. Zum 30. Mal lädt die Universität Salzburg zur AGIT. OpenGeoEdu ist mit zwei Beiträgen ( s. Publikationen) und einem Workshop dabei.
Das Projektkonsortium versammelte sich im Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung in Dresden. Fortschritte der Arbeitspakete wurden präsentiert und zwei neue Projektmitarbeiter Henning Aberle (bkg) und Alexandra Pfeiffer (DBFZ) stellten sich vor.
Unter dem Thema Geospatial Technologies for All versammelten sich internationale Forscher und Anwender in Lund. Herr Hinz stellte im 2nd AGILE Workshop Open Data for Open Cities - OD4OC in einem Vortrag und Workshop das "OpenDataPortal" sowie das Projekt OpenGeoEdu vor.
Der Einladung des BMVI folgend konnten die OpenGeoEdu-Mitarbeiter Frau Kalcher (DBFZ), Herr Sikder und Herold (beide IÖR) und Herr Lorenzen-Zabel (Universität Rostock) das Projekt am CEBIT-Stand zum mFUND präsentieren.
Im Rahmen der Auftaktveranstaltung des SAN „Wandel durch Digitalisierung“ stellte Herr Sujit Sikder das Projekt vor und skizzierte Kooperationsmöglichkeiten.
Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) ist Veranstalter des, 2018 zum zehnten Mal stattfindenden, Dresdner Flächennutzungssymposiums. OpenGeoEdu füllte mit drei Vorträgen den Themenblock Offene Daten
"Geoinformation und Digitalisierung" waren die Themen der zweitägigen Konferenz. Hier präsentierte Matthias Hinz das Portal der Open Data Portale. Der Verein Geoinformationswirtschaft Mecklenburg-Vorpommern (GeoMV e.V.) ist Veranstalter der Konferenz im Technologiepark in Rostock – Warnemünde
Auf der FOSSGIS-Konferenz gab es viele Vorträge von Experten der Open Data- und Open Source Community sowie zu GDI's, Geodatenstandards und Geosoftware. Alle Vorträge wurden aufgezeichnet.
Es geht weiter! Die ersten Fortschritte und Entwicklungen im Projekt zu jedem Arbeitspaket wurden vorgestellt. Außerdem wurden Termine und Ziele für 2018 gefasst.
Axel Lorenzen-Zabel und Matthias Hinz präsentierten das Projekt OpenGeoEdu auf dem mFUND-Auftaktworkshop.
Axel Lorenzen-Zabel und Matthias Hinz präsentierten OpenGeoEdu mit einem Vortrag zur „Konzeption und Implementierung einer WebGIS-gestützten Lernumgebung für offene Geodaten im Rahmen des Projektes OpenGeoEdu" auf dem von der Hafen City Universität organisierten Workshop.
Matthias Hinz präsentierte OpenGeoEdu mit einem Vortrag auf der von Geo*IT.org organisierten Konferenz.
Am 23. November 2017 fand im Atrium des Konrad-Zuse-Haus zum fünften Mal das Forschungscamp im Auftrag des Prorektors für Forschung und Wissenstransfer statt. OpenGeoEdu stellte sich hier zum ersten Mal universitätsweit vor.
Das OpenGeoEdu-Team war bei der INTERGEO 2017 in Berlin dabei und hat einen Messestand betreut. Mit 577 Ausstellern, die sich auf dem riesigen Kongresszentrum verteilten, war die ganze Bandbreite der Geo-Branche vertreten. Viele Besucher haben sich unsere neuen < href="produkte.aspx#infomaterial">Flyer und Infokarten > mitgenommen, aber auch das direkte Gespräch mit einem Mitarbeiter war jederzeit möglich.
Es geht los! Im August traf sich das Projektkonsortium an der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock, um das Projekt offiziell eröffnen und das Vorgehen in den kommenden Monaten und Jahren zu besprechen. Das nächste gemeinsame Statustreffen ist für Dezember 2017 in Leipzig geplant.